Freitag, 23. Januar 2009

Kein Oscar für den Joker

Code Delphi. Hier anfangen.
Blockbuster-Kino steht unter dem Generalverdacht, laut, dumm und sujetlos zu sein. Cineasten rümpfen angewidert die Nase, wenn ein Film zu einem Massenphänomen oder sogar zu einem Kassenschlager wird. Selbst wenn er dann wie Titanic oder Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs mit 11 der begehrten, alljährlich im Kodak Theater verliehenden "Gold-Jungen" ausgezeichnet wird.

Damit solche Ausrutscher nicht mehr passieren, hat die Academy of Motion Picture Arts ans Sciences nunmehr einfach keine Blockbuster mehr für die Verleihung 2007 nominiert.

Anders läßt es jedenfalls nicht erklären, daß Christopher Nolans The Dark Knight weder für "Bester Film" noch für "Beste Regie" nominiert wurde, sondern lediglich Heath Ledger die Mögllichkeit hat, posthum als "Bester Nebendarsteller" ausgezeichnet zu werden. Liegt es daran, daß der Film auf einem Comic basiert, die immer noch als kulturlos, dumm und kindisch gelten?
Scheint so.

Denn an dem düsteren Film über die Wirkung von nihilistischem Terror auf eine Bevölkerung, über die Frage der Grenzen im Kampf gegen das Verbrechen und das Böse im allgemeinen und über die schleichende Korruption des Guten durch die Präsenz des Bösen kann es nicht liegen. Dafür ist der Film bei aller Lautstärke und bei allen Special Effects einfach zu klug, durchdacht und bewegend.

Pech für Oscar. Seine Verleihung ist nun weniger interessant geworden. An den Einschaltquoten wird´s auch die Academy merken...
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Donnerstag, 22. Januar 2009

Verloren, verirrt und verschollen

Code Delphi. Her anfangen.
Daß das Internet eine fantastische Erfindung ist, die unser aller Leben grundlegend verändert hat und weiter verändern wird, ist ja eine Binsenweisheit. Trotzdem gibt es immer wieder Momente, in welchen wir bewußt wird, wie sehr sich die Welt doch gewandelt hat. Und zwar nicht nur zum Schlechten. Früher mußte der Fan einer Fernsehserie wie LOST ausharren, bis sich ein deutscher Fernsehsender erbarmte, eine amerikanische Serie in sein Programm aufzunehmen. Meinst war sie dann "drüben in den Staaten" schon längst kalter Kaffee.

Nun bietet das Internet die Gelegenheit, sich über neue Serien, die da noch kommen werden, zu informieren...
In sehr unregelmäßigen Abständen poste ich daher hier meine Eindrücke zur neuen Staffel von LOST. Ich werde gar nicht den Versuch unternehmen - wie bei meinen Berichten ansonsten üblich - möglichst wenig zu spoilern. Denn die Gedankenspielchen machen erst den Spaß von LOST aus. Du wurdest also gewarnt...

Season 5 Episode 1 - Because you left
Erwartungsgemäß beginnt auch die fünfte Staffel der "Wir führen den Zuschauer ständig aufs Glatteis"-Serie ganz anders als erwartet und dennoch so großartig, daß der (vorgebildete) Zuschauer mit offenem Kiefer die Enthüllungen betrachtet, die ihm geben werden:
Gleich zu Beginn schenken uns die Lost-Macher einen Einblick in die Historie der Dharma Initiative und zeigen uns, wie der "Orientation"- Film für die "Arrow"-Station gedreht wird. Die Existenz dieser Station war dem Zuschauer zwar schon bekannt, aber nicht ihre Funktion. Ebenso erhalten wir einen Einblick in die Vorgeschichte der "Orchid"-Station und ihre von der Initiative angestrebten Funktion - Zeitmanipulation. Doch "Dr. Marvin Candle", den wir schon auf den Einfürhungsvideobändern, aber bisher nicht im Zentrum eines Handlungsabschnitts gesehen hat, erläutert einem Techniker auch die Begrenztheit dieses Vorhabens - Hitler kann auf diese Weise nicht getötet werden. Am Ort des Geschehens hält sich aber noch ein vertrautes Gesicht auf - Daniel Faraday, der Physiker, den wir zum ersten Mal in der vierten Staffel kennenlernten und sich sorgsam Mühe gibt, hier nicht aufzufallen...

Bereits diese ersten Minuten zeigen die Kunst der LOST-Macher ihre Geschichte zu erzählen. Nicht nur das die Kameraführung solange wie möglich die Indentität von "Dr. Candle" und Daniel verbirgt, es wird auch sehr viel ohne Worte erzählt. Schon der Umstand, daß die Orchid-Station nicht immer eine Ruine von einem Gewächshaus war, verrät zum einen eine Menge und wirft zum anderen - wie bereits gewohnt - eine Menge Fragen auf. Wie Daniel an diesen Ort gelangt ist, kann ich nur vermuten, da er nicht etwa jünger aussieht als wir ihn kennengelernt haben. Treibt sein Bewußtsein durch die Zeit wie bei Desmond? Eher unwahrscheinlich, da er zu diesem Zeitpunkt auf der Insel ger nicht körperlich anwesend war. Oder kann Daniel tatsächlich körperlich durch die Zeit reisen, was bisher im Lostverse nicht möglich schien?

Mit einem Punkt machen es uns die LOST-Macher es etwas einfacher der Geschichte zu folgen... die Handlung, die gleich nach dem Verschwinden der Insel spielt, wird von einer Texttafel eingeleitet "Three Years Earlier". Das ist aber auch das einzige Zugeständnis. Denn auf der verschwundenen Insel geht es mächtig rund - denn entweder die Insel selbst oder die Losties "springen" durch die Zeit. Upps. Das wird kompliziert. Zum Glück gibt es im Internet unter Lostpedia eine Zeitlinie. Ansonsten wäre ich an dieser Stelle wohl... verloren (Wortspiel intendiert). In den kommenden Wochen wird eine Herausforderung sicherlich darin bestehen, diesen Zeitsprüngen zu folgen.

Die unfreiwillige - und körperliche (!) - Zeitreise führt die Betroffenen zu einem Zeitpunkt zurück, als sie noch nicht auf der Insel abgestürzt sind. Und doch ist der Zeitpunkt nicht völlig zufällig. Denn Locke erlebt mit, wie Yemis Flugzeug auf der Insel mit brennendem Motor niedergeht. So kehrt Locke an den Ort zurück, an welchem er einst eine besondere Eingebung hatte - und an welchem Boone durch den Absturz eben jener Maschine tödlich verwundet wurde. Auf diese schmerzliche Episode wird sogar Bezug genommen, denn dieses Mal ist es Locke, der dort abstürzt und verletzt wird. Allerdings kommt ihm unerwartet Richard zu Hilfe, nachdem die Insel wieder einen Sprung in die "Gegenwart" gemacht hat. Ähnlich wie Ben scheint dieser mehr über das Phänomen zu wissen und gibt John klare Anweisungen was er tun soll.
Daß die Geschichte des Flugzeuges wieder aufgegriffen wird und sein Erscheinen John nun als Hinweis dafür dient, daß er in der Vergangenheit gelandet ist und dann zurück in die Zukunft springt, hat mir besonders gut gefallen, da es der Geschichte mit Yemi und Boone eine zusätzliche Komponente gibt, die aber unausgesprochen bleibt und dennoch vom Zuschauer verstanden wird. Die Ladung aus den mit Heroin gefüllten Madonnen-Statue erinnert wiederum an Charlie, zu dem Locke auch eine Verbindung hat. So schließt sich hier der Kreis und läßt die Frage anklingen, ob alle diese Ereignisse notwendig waren, damit John einen besonderen Bezug zu diesem Ort gewinnt... daß er in der Nähe der Pearl-Station liegt, sei nur kurz angedeutet. LOST hat inzwischen umfangreiche Bezüge entwickelt. Ein Teil des Erfolgskonzepts der Serie in meinen Augen.

De Hinweis von Daniel, daß er einen von menschengemachten Ort benötige, um die Zeitsprünge einordnen und helfen zu können... bevor alle sterben, erinnerte mich gleich an Lockes Bericht im Jahre 2007, daß schlimme Dinge auf der Insel passiert seien... und beginne wir mal wieder ernsthafte Sorgen zu machen, zumal die drei Neuzugänge Daniel, Charlotte und Miles als Vollmitglieder des Casts langsam zu Bezugspersonen reifen und nicht mehr bloße Nebenfiguren sind. Dafür, daß diese drei erst in der vierten Staffel eingeführt wurden, ein erstaunlicher Kniff, zumal ich dabei fast vergessen habe, daß Juliet eigentlich gar nicht zu den ursprünglichen Verschollenden gehört, sich aber längst in die Gruppe eingefügt hat. Wiederum erzählt LOST hier ganz nebenbei eine Geschichte über eine tatkräftige Frau, die sich nach und nach das Vertrauen von Fremden erarbeitet - denn gerade Sawyer, der nun mit ihr zusammenarbeitet, stand ihr besonders kritisch gegenüber.
Die ganze Zeitreisegeschichte kann ich zwar zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig einschätzen, aber es stellt die Überlebenen wieder auf eine harte Probe, weil alle erkämpften Sicherheiten wieder in Frage gestellt sind.

Mir gefällt die Entwicklung des Charakters Desmond, der nachdem ihm bei einem der Zeitsprünge Daniel Faraday eine wichtige Botschaft übermittelt hat, ohne zu zögern die Sicherheit und die Ruhe aufgibt, die er mit Penny sicherlich an Bord seines Schiffes genossen hat - zumal Penny und ein Segelboot wohl alles zu sein scheinen, was Desmond wirklich zum Glücksein benötigt. War Desmond zur Zeit als Tastendrücker noch ein bloßer Mitläufer, hat er sich nun zu einem Mitgestalter entwickelt. Was die Frage aufwirft, ob sich die düstere Prophezeiung, die im die Frau im Juwelierladen einst gemacht hat (während seiner Zeitsprünge in Staffel 3), erfüllen wird.

Pennys Vater entwickelt sich in dieser Folge noch mehr zum Antagonisten - er läßt sich von Sun das Angebot unterbreiten, Ben zu töten, und schickt - vermutlich - zwei Anwälte zu Kate, die mit einem Bluttest ihre (nicht vorhandene) Verwandschaft zu Aaaron aufdecken soll, was Kate (erneut) zu einer Flüchtigen macht... wobei allerdings offen bleibt, wer hinter den Anwälten steckt. Aber für den zweiten Mitspieler, Benjamin Linus wirkt diese Aktion zu indirekt und zu auffällig... zumal er sich ansonsten persönlich um die Oceanic Six zu kümmern scheint. Kates Flucht scheint dabei auf den ersten Blick nur eine Neuauflage ihres alten Reflexes zu sein, vor Problemen wegzulaufen, anstatt sie anzugehen, doch dieses Mal flieht sie nicht ihretwegen, sondern um Aaron zu schützen - wer gedacht, daß Kate jemals solche Muttergefühle für ein fremdes Kind entwickeln könnte?

Wie schon in der vierten Staffel scheuen die Erzähler schon zu Beginn der fünften Staffel nicht klare Enthüllungen, natürlich verbunden mit weiteren Fragen. Aber anders als noch in der Staffel herrschen die Antworten über die Fragen vor - zumindest was die kleineren und mittleren Geheimnisse von Lost angeht. Das Zeitreisemysterium, die Absichten von Charles Widmore und Benjamin Linus bleiben ebenso im Dunkeln wie viele der Inselmysterien (die Zahlen, das Monster, die Struktur der Insel). Aber der Zuschauer wird dieses Mal mit einer Taschenlampe in die nächste Staffel geschickt, die nach und nach die Geheimnisse erleuchten wird. Soviel scheint mir sicher...
und es gefällt mir sehr!

Erinnernswürdige Zitate:
Richard: "It´s a compass."
Locke: "What does it do?"
Richard: "It points north."
Auf der Insel zeigen Kompasse eigentlich nicht genau nach Norden. Bildet dieser eine Ausnahme?

John: "I know who you are... Your name is Ethan."
Im Grunde genommen ist das so ziemlich alles, was John sicher über Ethan weiß...

Daniel: "Think of the island like a record spinning on a turntable... only now that the record is skipping."
Was exakt am Anfang der Folge auch mit der Langspielplatte passiert...

Zahlenspiele:
  • Zu Beginn springt ein Wecker von 8:14 auf 8:15 AM und weckt Dr. Candle
  • Das seltsame "Orchid-Zahnrad" befindet sich hinter 15 Meter solidem Fels zum Zeitpunkt der Bohrungen.
  • Als Sun am Flughafen ist, wird Flug 23 nach Paris aufgerufen, dessen Boarding an Gate 15 beginnt.
  • Sun wurde am 20. März 1980 geboren; ihr Pass ist vom 31. Mai 2001 bis zum 31. Mai 2011 gültig.
  • Der Fernsehbericht über den Mord an Hurleys "Schatten" läuft auf dem Sender "Action8News"
Charakterhintergrund:
  • Suns voller Name lautet Sun-Hwa Kwon, sie wurde in der Republik Korea in Seoul geboren. Sie fliegt immer noch mit Oceanic Airlines - wahrscheinlich wegen des Goldenen Tickets.
  • Hurley befand sich zwei Jahre lang im privaten Santa Rosa Hospital.
  • "Dr. Marvin Candle" wird von seinen Mitarbeitern "Dr. Chung" genannt - ein interessantes Detail, das viel über die Seriösität der Dharma Initiative verrät.

Mir ist wieder bewußt geworden, wie sehr ich diese großartige Serie vermisst habe. Bin froh, daß sie wieder läuft...
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Dienstag, 20. Januar 2009

Good Luck, Mr. President!

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Ich habe gerade die Zeremonie des Amtseides von Barack Obama auf CNN und später auf BBC World verfolgt. Im Originalton und weitgehend ohne lästige und peinliche Reporterkommentare ala "Sie sehen jetzt Barack Obama".

Ich will die Antrittsrede des 44. Prässidenten der USA gar nicht wortgetreu wiedergeben, das machen andere besser als ich (z.B. Spiegel Online). Hier soll es nur um meine eigene kleine Perspektive gehen. Diese Rede hat mich emotional und interlektuell berührt wie keine Rede eines Politikers zuvor. Ich kann jetzt nachvollziehen, warum sich die Menschen in Amerika für diesen Mann begeistern können. Weil er ehrlich, offen und deutlich Herausforderungen und Probleme ansprechen kann, dabei aber gleichzeitig an Mut, Ehrlichkeit und Tugenden appelliert, um sich diesen zu stellen. Nicht ohne dennoch demütig und bescheiden zu bleiben, was die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten angeht, die erstrebten Ziele zu erreichen.
Mister Obama hat viel von "wir" gesprochen, damit aber nicht wie die meisten anderen Politiker bloß die eigene Partei gemeint, sondern alle Bürger, deren Einsatz nach seiner Meinung notwendig ist, die Krisen zu meistern. Einfache, aber bemerkenswerte Worte, die Einheit und Gemeinschaftssinn beschwören. In dem Verständnis, daß eine Gesellschaft - und letztlich die Menschheit - ihre Probleme nur gemeinsam und mit gegenseitigem Respekt lösen kann, liegt eine Botschaft, mit der dieser Präsident meine Symphatie gewonnen hat.

In diesem Sinn: Good Luck, Mr. President! Have Faith! Live brave!
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Montag, 19. Januar 2009

Meine Gedanken ziehen um...

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Nachdem ich mit diesem, meinem neuen Blogger-Blog warm geworden bin, habe ich mich für einen kompletten Umzug entschieden und beschlossen MySpace Lebewohl zu sagen. Es war eine nette Zeit dort drüben. Aber von nun an flüstere ich meine Gedanken auf anderem Wege in die Netz-Welt. Die meisten meiner alten Beiträge habe ich sorgsam in kleine Umzugskartons verpackt und poste sie nach und nach hier. Vielleicht ein bißchen überarbeitet. Vielleicht auch nicht. Mal sehen.

2009 scheint ein Jahr der Veränderungen zu werden. Meinen alten Mobilfunkvertrag habe ich nämlich auch gekündigt, und mein Berufsleben entwickelt sich langsam, aber stetig in eine ernsthafte Das-ist-es-Richtung.

Verspricht ein spannendes Jahr zu werden.
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Sonntag, 11. Januar 2009

Ein ganz besonderes Projekt

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Ganz beseelt vom Gedanken, daß mit jedem neuen Jahr auch eine Möglichkeit zu einem Neubeginn verbunden ist, habe ich ein Projekt in Angriff genommen, das für mich ein ganz persönliches - weil familiäres - ist. Ich habe damit begonnen, die rund 200 Seiten starke Diplomarbeit meines Vaters zu lesen. Er hat sie vor über 40 Jahren geschrieben, und ich habe sie bisher - trotz mancher vorwurfsvoller Aufforderung - noch nicht eines Blickes gewürdigt. Bis jetzt.


Dann hörte ich in einer Serie das tiefgründige Bibelzitat: "Alles hat seine bestimmte Stunde, jedes Ding unter dem Himmel hat seine Zeit." - und dachte mir, daß es jetzt ein guter Zeitpunkt sein könnte, das Versäumte nicht nur nachzuholen, sondern bei der Gelegenheit die Arbeit auch gleich noch abzutippen. Denn natürlich wurde sie damals mühsam mit Schreibmaschine geschrieben, danach wurden die einzelnen Blätter gebunden, und so entstand ein kompaktes Buch.

Zwar hält Papier theoretisch länger als die durchschnittliche Festplatte, dennoch hat die Qualität der Vorlage im Laufe der Zeit etwas gelitten. Die Seiten sind vergilbt. Die Druckerschwärze ist dünner geworden. Von der einfachen Formatierung und unschönen Tippfehlerkorrekturen im Text ganz zu schweigen. Also sagte ich zu mir, daß es eine nette Idee und eine Geste des Respekts und der Anerkennung sein könnte, die Arbeit abzutippen, neu zu layouten und für die Nachwelt festzuhalten. Mein Vater war von der Idee nicht gerade begeistert, weil er meinte, es sei zuviel Arbeit für mich, und ich solle meine Zeit für andere Dinge nutzen.

Er sollte mich inzwischen besser kennen. Ich kann ein ganz schöner Sturkopf sein. Selbst wenn ich kein Bibelzitat im Hinterkopf habe und durch eine wirkliche interessante Arbeit angefixt bin. Denn der Autor, um dessen Lebenswerk es geht, scheint nicht nur eine eindrucksvolle Persönlichkeit gewesen zu sein, sondern auch manches mit mir gemeinsam zu haben. Vielleicht ist das nur Wunschdenken. Ich werde es nach und nach erlesen.
Elf von 203 Seiten habe ich bereits abgetippt. Mal sehen, ob ich den Vorsatz halten kann, die Diplomarbeit binnen Jahresfrist abzutippen...

Zähneputzen und Handybereithalten klappt jedenfalls noch zufriedenstellend.
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Samstag, 3. Januar 2009

Neues Jahr - mehr Blog

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Zu einem meiner Vorsätze für´s neue Jahr gehört, mehr für mein Blog zu tun. Der erste Schritt ist ein Umzug bzw. eine Erweiterung meiner Internetpräsenz. Mein altes Blog war mir irgendwie zu umständlich. MySpace ist zwar nett, legt den Schwerpunkt dann doch auf Videos, Musik und Bands. Auf Dauer war mir das zu wenig. Deshalb werde ich meine Texte nun zuerst hier posten. Mal sehen, was ich mit meinem MySpace-Account anfange...


Neues Jahr, neue Wege.

Und da ich gerade von Vorsätzen gesprochen habe, hier noch zwei weitere:
1. Regelmäßig 3 Minuten lang Zähneputzen. Klingt ein bißchen albern, ist aber gesund. Und als kleine bewußte Pause in der Hektik des Alltags vielleicht auch ganz nützlich.

2. Über Handy erreichbar sein. Schließlich zahl ich dafür. Meine Freunde sind immer wieder enttäuscht, wenn sie nur die Mailbox erreichen.

Mal sehen, wie lange ich diese simplen Vorsätze einhalten kann...
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