Montag, 27. April 2009

Im Dinoland

Code Delphi. Hier anfangen.
Während meines Streifzugs durch die Länder der schnellen und launigen Online-Unterhaltung bin ich auf ein weiteres nettes Game gestoßen: Das Dino-RPG.

Die Urzeitviecher mochte schon ich als kleiner Junge - neben Piraten und Spukgeschichten - am liebsten. Weshalb mich das Spiel auch gleich in seinen Bann gezogen hat. Auch wenn man nicht nur Dinos, sondern auch Gorillas und andere Säugetiere durch die Welt der Dino-Zähmer schicken darf.
Der Kampf gegen andere Dinos, fiese Pilze macht aber zusammen mit dem einfachen Quest- und Charaktersystem trotzdem Laune. Die wiederum knuffige Grafik trägt ihr übrigens dazu bei.

Und darauf kommt es an, bei den Spielen zwischendurch.

Mich deucht, daß der Frühling mich irgendwie in Kuschellaune versetzt. Und ungewöhnlich kurze Postings hervorbringt. Aber das paßt irgendwie für Sachen, die sich leicht nebenbei erledigen lassen...

Ich muss mal kurz meinen Dino auf Reisen schicken.



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Sonntag, 26. April 2009

Auf in den Kampf!

Code Delphi. Hier anfangen.
Das Internet ist bekanntlich nicht nur ein riesiges Datenlabyrinth voller Fakten, Spekulationen und Irrtümer, sondern auch ein Ort, an welchem der Suchende Quellen der Zerstreuung findet - etwa bei netten, kleinen Spielchen. Neudeutsch auch "casual games" genannt.
Eines dieser Spiel trägt den Titel "My Brute". Gegenstand des Spiels sind schlicht und ergreifend Arean-Kämpfe von Gladiatoren gegeneinander - mehr oder weniger nach dem Prinzip des Zufalls ausgestaltet. Denn der Spieler kann lediglich auswählen, gegen wen sein "Schläger" einen Kampf bestreiten soll. Eine Taktik festlegen kann er ebenso wenig, wie die Erfahrungspunkte für bestandene Kämpfe zielgerichtet für bestimmte Fähigkeiten vergeben.

Daß das Spiel trotzdem viel Vergnügen bereitet, liegt an drei Aspekten. Erstens tragen die Kämpfer ihre Keilereien als putzige Anime-Männlein (und Weiblein) mit entsprechend knuffigen Moves und Waffen aus. Zum zweiten erfordert das Spiel weder zeitraubende Einarbeitungszeit noch stetige Konzentration, dient also lediglich der kurzfristigen Unterhaltung - etwa in der Mittagspause oder kurz vorm schlafengehen. Und drittens versorgt es die Teilnehmer mit einer kurzen Dosis Stolz und Schadenfreude, wenn der eigene Kämpfer den eines Freundes oder Kollegens mal ebenso spektakulär besiegt hat. Zeit für eine Revance bleibt immer noch.

Manchmal sind die einfachen Dinge des Lebens eben gar nicht so verkehrt.

In diesem Sinne - kreuzt die Klingen!

Mein Kämpfer heißt im übrigen Njork.

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