Code Delphi. Hier anfangen.
Als "periodischer" Fußball-Fan habe ich mir gestern Abend das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana beim Public Viewing angeschaut. Eigentlich liegt mir als Zuschauer Handball mehr, weil es schneller und spannender ist. Aber ich räume freimütig ein, dass ich seit dem WM-Sieg 1990, mit dem ich viele schöne Erinnerungen verbinde, im Zwei-Jahres-Takt vom Fieber meiner Mitmenschen angesteckt werde.
Und ich lass mir gern infizieren.
Denn schon vor dem "Sommermärchen 2006" ist mir ein fröhliches Deutschland allemal lieber als das dauerpessimistische und ewig herumkritteln. Anstatt sich an dem zu erfreuen, was man hat, leidet man geradezu mit hoher Kunst an dem, was fehlt.
Was keinesfalls als Aufruf an´s Sich-damit-abfinden verstanden sein soll. Ich bin immer für durchdachte Problemlösungen zu haben. Und bin kritisch genug, um sie bei der aktuellen Politik der "Tigerenten" zu vermissen. Aber ich lasse mir davon nur sehr selten meine Laune eintrüben. Das schaffen nicht mal Regenwolken.
Und angesichts des schmächlichen Ausscheidens des Weltmeisters und des Vize-Weltmeisters kann ich der Fußballnation D -trotz der eher durchschnittlichen Leistung unseres Teams gestern - nur zu rufen: Freut Euch!
Der graue Alltag holt uns schnell genug wieder ein.
Code Delphi. Hier aufhören.
Als "periodischer" Fußball-Fan habe ich mir gestern Abend das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana beim Public Viewing angeschaut. Eigentlich liegt mir als Zuschauer Handball mehr, weil es schneller und spannender ist. Aber ich räume freimütig ein, dass ich seit dem WM-Sieg 1990, mit dem ich viele schöne Erinnerungen verbinde, im Zwei-Jahres-Takt vom Fieber meiner Mitmenschen angesteckt werde.
Und ich lass mir gern infizieren.
Denn schon vor dem "Sommermärchen 2006" ist mir ein fröhliches Deutschland allemal lieber als das dauerpessimistische und ewig herumkritteln. Anstatt sich an dem zu erfreuen, was man hat, leidet man geradezu mit hoher Kunst an dem, was fehlt.
Was keinesfalls als Aufruf an´s Sich-damit-abfinden verstanden sein soll. Ich bin immer für durchdachte Problemlösungen zu haben. Und bin kritisch genug, um sie bei der aktuellen Politik der "Tigerenten" zu vermissen. Aber ich lasse mir davon nur sehr selten meine Laune eintrüben. Das schaffen nicht mal Regenwolken.
Und angesichts des schmächlichen Ausscheidens des Weltmeisters und des Vize-Weltmeisters kann ich der Fußballnation D -trotz der eher durchschnittlichen Leistung unseres Teams gestern - nur zu rufen: Freut Euch!
Der graue Alltag holt uns schnell genug wieder ein.
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