Code Delphi. Hier anfangen.
Eine alte Spielerweisheit aus den Anfänngen der MMO-Games besagt, daß man sich tunlichst davor hüten solle, an einem Tag zu spielen, an welchem ein neuer Patch für das Lieblingsspiel seiner Wahl aufgespielt wird. Denn die schlechte Erfahrung hatte die damaligen Spieler die Lektion gelehrt, daß die Server nicht nur unter noch nicht gelösten technischen Problemen leiden und den Ansturm begieriger Spieler nicht abfangen würden, sondern auch die neuen Funktionen ganz so reibungslos wie erhofft noch nicht zugänglich sein würden.
Soweit das Klischee.
Zum Glück ändern sich die Zeiten, und die Erfahrung der Betreiber von Online-Rollenspielen wächst. Dennoch ist es erfreulich, wie vorbildlich die europäischen Server von World of Warcraft heute morgen um 10.30 Uhr und damit bereits eine halbe Stunde vor dem angekündigten Termin wieder online waren. Und sehr störungsfrei liefen.
Und das, obwohl in Azeroth selbst gerade Weltuntergangsstimmung herrscht. Denn Todesschwinge, einst Hüter der Erde und nun ein korrumpierter Drachenaspekt, ist aus den Tiefen der Welt hervorgebrochen und hat dabei große Teile der Welt verwüstet. Die Atmosphäre der Angst und Bedrohung, die ein unheimlicher Kult bereits im Vorfeld verbreitet hat, reflektieren dabei auch ein bißchen die Sorgen unserer Zeit.
Auf den ersten Blick machen die Änderungen einen guten Eindruck, insbesondere deshalb weil sie den Komfort des Spiels erhöhen, ohne es dabei zu einfach zu machen. So gibt es in den Zonen nun mehrere Flugpunkte, die schnelles Reise durch die Luft ermöglichen und so Laufwege verkürzen. Und der Umstand, daß gerade in den Startgebieten nun eine Fülle neuer Questen vorhanden ist, dürfte nicht nur Veteranen dazu ermuntern, einen neuen Charakter zu spielen, sondern lädt auch Neueinsteiger, in die fantastische Welt abzutauchen.
So spannend kann Weltuntergang sein.
Code Delphi. Hier aufhören.
Eine alte Spielerweisheit aus den Anfänngen der MMO-Games besagt, daß man sich tunlichst davor hüten solle, an einem Tag zu spielen, an welchem ein neuer Patch für das Lieblingsspiel seiner Wahl aufgespielt wird. Denn die schlechte Erfahrung hatte die damaligen Spieler die Lektion gelehrt, daß die Server nicht nur unter noch nicht gelösten technischen Problemen leiden und den Ansturm begieriger Spieler nicht abfangen würden, sondern auch die neuen Funktionen ganz so reibungslos wie erhofft noch nicht zugänglich sein würden.
Soweit das Klischee.
Zum Glück ändern sich die Zeiten, und die Erfahrung der Betreiber von Online-Rollenspielen wächst. Dennoch ist es erfreulich, wie vorbildlich die europäischen Server von World of Warcraft heute morgen um 10.30 Uhr und damit bereits eine halbe Stunde vor dem angekündigten Termin wieder online waren. Und sehr störungsfrei liefen.
Und das, obwohl in Azeroth selbst gerade Weltuntergangsstimmung herrscht. Denn Todesschwinge, einst Hüter der Erde und nun ein korrumpierter Drachenaspekt, ist aus den Tiefen der Welt hervorgebrochen und hat dabei große Teile der Welt verwüstet. Die Atmosphäre der Angst und Bedrohung, die ein unheimlicher Kult bereits im Vorfeld verbreitet hat, reflektieren dabei auch ein bißchen die Sorgen unserer Zeit.
Auf den ersten Blick machen die Änderungen einen guten Eindruck, insbesondere deshalb weil sie den Komfort des Spiels erhöhen, ohne es dabei zu einfach zu machen. So gibt es in den Zonen nun mehrere Flugpunkte, die schnelles Reise durch die Luft ermöglichen und so Laufwege verkürzen. Und der Umstand, daß gerade in den Startgebieten nun eine Fülle neuer Questen vorhanden ist, dürfte nicht nur Veteranen dazu ermuntern, einen neuen Charakter zu spielen, sondern lädt auch Neueinsteiger, in die fantastische Welt abzutauchen.
So spannend kann Weltuntergang sein.
Code Delphi. Hier aufhören.
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